Mittwoch, 15. Februar 2017

Das Geschäft mit dem Mitgefühl und dem Gewissen


Mitgefühl und ein soziales Gewissen sind ein wichtiger Klebstoff jeder Gesellschaft. Man weiß heute, dass selbst Sätze wie „nur der Stärkste überlebt“ und das Märchen vom rücksichtslosen Alpha-Wolf völliger Schwachfug sind. Nicht nur Primaten, auch Kanide, pflegen soziale Strukturen und kümmern sich fürsorglich um schwächere Gruppenmitglieder. In Kanada wurde ein Wolf beobachtet, der wochenlang seinem verletzten „Kumpel“ Beutetiere brachte bis dieser wieder laufen konnte.

Mitgefühl ist also tief in uns verwurzelt. Wie sehr es ausgeprägt ist hängt von verschiedenen Faktoren ab. Genetik, Prägung und Erziehung natürlich, aber auch von situativen Faktoren. In Belastungssituationen sinkt unser Mitgefühl und auch die moralischen Grenzen verschieben sich. Trotzdem ist ein gewisser Grad immer vorhanden. Ausnahmen bilden ca. 5% der Menschheit, denen tatsächlich jegliches Gewissen abgeht. D.h. sie können jederzeit ohne jeden Skrupel agieren. Was dies bedeuten kann, ist hier aber nicht Thema.

Wenn ich ehrlich bin zu mir, ist mein Grad an Mitgefühl nicht so dolle ausgeprägt. Jedenfalls nicht, wenn ich mich mit dem ein oder anderen vergleiche. Ich bin ja der festen Überzeugung, dass das genetisch und hormonell mit dem fehlenden  „Mutti-Gen“ zusammenhängt. Ich bin 42 und zur keiner Zeit meines Lebens hatte ich beim Anblick eines Säuglings Lollis in den Augen. Im Gegenteil. Katzenvideos und Hundebabys? Fehlanzeige. Ich sitze mit einer Bekannten auf dem Boden in einer Gruppe Welpen. Ihr schießt die Milch beim Anblick eines verschüchterten Welps. Mein Kommentar ist recht trocken „wenn Du `n gescheiten Hund zum Arbeiten willst, nimm den „schwadden“ da hinten.

Die Sachbearbeiter-Schickse jammert, dass ihr Leben als alleinerziehende Mutter so schwierig ist. Und überhaupt, hat sie ein so hartes Schicksal. Ein Nachbar jammert. Die Umstände sind mal wieder schuld. Und überhaupt, er ist ja so krank. Und bei mir? Steinigt mich, aber so wirklich mitfühlend bin ich in diesen Augenblicken nicht. Ich höre mir das aus Höflichkeit an, aber das ist was anderes.

Zum Glück gibt es aber auch Dinge, bei denen ich merke, dass ich nicht ganz herzlos bin. Ich habe neulich eine Omma nach Hause begleitet, die bei der Postbank laut und deutlich, für alle hörbar, dem Postbeamten ihre PIN mitteilte. Außerdem hat sie 900€ abgehoben. Also hab ich Omma und ihren Rollator lieber mal begleitet, bevor jemand auf dumme Gedanken kommt.

Also, obwohl viele Dinge an mir abprallen, schafft es alle Jubeljahre irgendein Vollpfosten, dass ich ihm relativ wenig entgegenzusetzen habe. Und das obwohl ich ansonsten eher zu früh als zu spät einen Schlussstrich ziehe. Also stellt sich nicht unberechtigt die Frage, wie diese Typen das schaffen. Bemerkenswerter Weise schaffen es diese Typen eine Region meines Mitgefühls anzusprechen bei dem ich plötzlich ein Helfersyndrom entwickle. Eins, das sonst nicht da ist. Warum und wie funktioniert das?

Das zuletzt abservierte Modell war so ein Fall. Mir war relativ schnell klar, dass sein Selbstwertgefühl recht locker unter eine Teppichkante passt und vieles was er so gebracht hat bestimmt daraus resultierte. Und entgegen meiner Philosophie „nur weil ich was nachvollziehen kann, muss ich kein Verständnis haben“ habe ich zugelassen, dass dieser Typ alle Grundregeln meines Verständnisses der Sozialhygiene durchbricht. Es fielen sogar Sätze wie „ich kann ihm schlecht vorwerfen, dass er meine Grenzen nicht respektiert, wenn ich immer wieder zulasse, dass er sie durchbricht.“ *würg

Toller Satz, aber völlig unpassend für mich. Selbst C. gab ich als Außenstehende den Rat (bei der Geschichte von ihrem Lutz-dem Gehirndrops) „wenn Du aus irgendeinem Grund nicht die Kraft hast Dich zu wehren, dann muss Lutz so viel Arsch in der Hose haben und es beenden. Du hast gesagt, dass Du manche Sachen nicht willst, wenn er sie trotzdem macht, weil Du Dich nicht vehement wehrst, ist das emotionale Vergewaltigung. Basta.“ Nein heißt nein, mal so als Stichwort. D.h. ich bin in meiner moralischen Auffassung sehr eng an einer Täter-Opfer-Definition. Kampfemanze vielleicht, aber ich kotze beim geringsten Anflug, dass jemand schuld sei, weil er sich nicht genug gewehrt hätte. Ich habe vielleicht wenig Mitgefühl, aber mein moralischer Anspruch heißt, dass es Situationen gibt, da muss der situativ Stärkere Verantwortung übernehmen.

Theorie und Praxis. Ich habe diesen Typen mehrfach gesagt, dass ich dieses heiss-kalt-on-off Verhältnis nicht will. Ich habe ihm mehrfach gesagt, dass ich entweder eine Beziehung habe (und dann auch monogam bin) oder eine Liebschaft und es ihn dann nichts angeht was ich sonst mache. Und ratet mal was war? Es war eine erklärte heiss-kalt-on-off-nicht-Beziehung bei der ich mich auf seinen Wunsch einließ, das Ganze monogam zu gestalten. Dass das Ding mit der Monogamie wohl nur für mich zutreffen sollte, ist eine ganz andere Geschichte. Ich habe diesen Typen Sachen durchgehen lassen, das ist unglaublich demütigend (für mich). Immer wieder. Wie zum Teufel hat der Depp das geschafft?

Indem er den richtigen Punkt meines Mitgefühls getroffen hat. Jedes Mal wenn er über Schicksal sprach, prallte er ab. Schwere Trennung und deswegen bindungsunfähig? Kein Mitleid bei mir und dann hatte er den Bogen plötzlich raus. Mit der „Erkenntnis“, dass er emotional auch nur ein kleiner Teppichflitzer ist, etwas verkorkst, aber eigentlich auch nur ein „Safe House“ sucht, da ging bei mir was. Verdammt. Ich habe wohl ein Herz für die Verkorksten und dann, ja dann ist das Ding mit dem Mitgefühl ein Selbstläufer. Irgendwie scheint es, ob als mein Gewissen mich dann daran erinnert, dass meine Mitgefühl-Bilanz nicht so dolle aussieht und ich dringend nachholen muss. Also kompensiere ich die ganzen gesammelten Minuspunkte bei einem Vollpfosten der mir nicht gut tut. Und der natürlich nichts für mich tut. Das fängt dabei an, dass der Dreckskühlschrank, den er in den Keller tragen wollte, immer noch auf dem Balkon steht, geht darüber, dass er noch nicht mal Kondome oder Pizza mitbringt und hört tatsächlich dabei auf, das ich dankbar sein solle, dass er fragt wie es mir geht. Ganz toll, Puppe.

Ich habe ihm bis zum Schluss die Chance gegeben die Karten auf den Tisch zu legen. Mein Gewissen hat mir „befohlen“, dass selbst bei der geringen Wahrscheinlichkeit von 0,0002%, dass seine Geschichten wahr sind, die Geschichten vom belastenden Job und der leidenden Seele, ich es für mich nicht verantworten konnte ihn in den Wind zu schießen. Also wirklich bis zur Kotzgrenze.

Hat er nicht gemacht, also die Karten auf den Tisch gelegt. Gut, dass ich dann trotzdem oder gerade deswegen tatsächlich für mich einen Abschluss gefunden habe. Mein Gewissen konnte mich ruhig schlafen lassen, weil ich ihm wirklich jede Chance gegeben habe und er sich trotzdem wie ein Arsch verhalten hat. Allerdings scheint meine Mitgefühl-Bilanz trotzdem noch leicht im Minus zu sein. Ich habe mich gestern dabei erwischt, als ich mit C. herzhaft über einige Bretter von ihm lachte und wir schon überlegten, wie wir das verbloggen, dass ich ganz kurz dachte „ach, das kannst Du nicht machen, der arme Kerl, der hat doch eh Probleme mit seinem Selbstwertgefühl.“ Erschreckend.

Also bin ich, um die fehlenden Pluspunkte zu sammeln, hoch zum hauseigenen Bambi gelatscht. Das schikaniert nämlich Omma von gegenüber. Omma und ihr Hündchen sind an allem schuld. Am angeblichen schlechten Geruch im Haus, am schlechten Rasen und überhaupt. Omma ist zu zart um sich zu wehren und traut sich nicht mehr abends fernzuschauen. Sie hört nicht mehr gut und die Lautstärke könnte Bambi stören. Dabei sind Omma und ihr Hündchen völlig unauffällig. Kein Bellen, kein Pippi auf dem Rasen…nix. Omma ist echt eingeschüchtert. Entsprechend habe ich Bambi erklärt, natürlich sachlich und zärtlich differenziert, dass sie, falls sie Diskussionen möchte, gerne mal mit mir diskutieren könne. Sei doch viel lustiger sich mit jemanden anzulegen, der was entgegenzusetzen hat. Omma weiß davon nichts, aber heute Morgen ist Bambi freundlichst grüßend an Omma vorbei anstatt sie wie sonst zu „hausmeistern.“ Bilanz ausgeglichen und der Weg für Geschichten zum Thema „Smilla“ und „Zweitprofil als Seelenmedizin“ frei.

P.S. Ich glaube übrigens, dass die Fähigkeit, auch den größten Idioten zu verzeihen das Überleben der menschlichen Rasse sichert. Hätten wir diese Fähigkeit nicht, wären zu den Sommerferien an den Autobahnraststätten tausende, ausgesetzte pubertäre Teenager und nicht Hunde und Katzen zu finden.

 

Kommentare:

  1. In meiner Welt, kollidiert ´Verzeihen´ mit meiner Ansicht, dass jedes Verhalten eine Konsequenz nach sich zieht.

    Wenn immer alles verziehen wird, dann hat, aus meiner Sicht, nichts Konsequenzen. Und wenn nichts eine Konsequenz hat, ist es egal was ich tue.

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    1. ja, ich weiß. Es geht hier ja darum, warum vereinzelnd es Menschen schaffen, dass diese Konsequenz fehlt. Aber verziehen habe ich ihm nicht direkt, es war eher Nachsicht

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    2. Also DA hat der MiM jetzt mal echt recht.

      Trotzdem darf man abwägen, ob es möglich ist, einen Schaden von sich fernzuhalten oder zu mildern - und dazu kann Verzeihen das aprobatere Mittel sein als Konsequnez zu zeigen.

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  2. Fehlendes Mutti-Gen... Das muss ich mir merken ;) Also ich kann von mir zumindest sagen: Weder bevor noch nachdem ich Kinder bekommen habe, haben fremde Babies in mir etwas ausgelöst. Ich fand sie nicht mal niedlich. Das ist heute, nachdem ich eben selber zwei Jungs bekam, zwar anders, aber ich finde sie entweder nur niedlich oder auch nicht (es gibt tatsächlich hässliche Babies, glaubt man eigentlich gar nicht ;)) und das wars dann auch.
    Für meine eigenen Jungs aber würde ich mich "zerreißen"..
    Das Weinen fremder Kinder berührt mich auch nur, wenn es ein echtes ist. Hingegen bockige, komplett verzogene Kinder machen mich wild, wenn auch eher in Richtung Eltern.

    Mitgefühl.. Doch, ich glaube, ich habe da ne ordentliche Portion meiner Mutter abbekommen. Die kann an keinem Bettler vorbeigehen, ohne nicht wenigstens ein paar Münzen reinzulegen. Von dort, wo sie wohnen, begegnet ihr das selten bis gar nicht, aber wenn sie mich in L besucht hat (was wäre erst los hier in M!), dann hat sie immer ihre Geldbörse gezuckt und einmal sind ihr die Tränen gekommen "Ich kann das einfach nicht mit ansehen."
    Ich selber unterscheide, wenn ich ehrlich bin. Am Montag auf dem Weg zur Apotheke saß ein ganz alter Mensch (ob Mann oder Frau, konnte ich nicht erkennen) an eine Hauswand gelehnt, seine Tüten neben sich, eingehüllt in eine blaue Daunendecke, das Gesicht kaum sichtbar. Und vor sich ein kleiner Becher. Ich hab mich vor ihn/ sie gekniet und mein ganzes letztes Geld (war leider nicht mehr viel) in diesen Becher getan, ihm dabei in die Augen gesehen. Da ist Dankbarkeit drin, das vergisst du nie!
    Und du gehst nach Hause und denkst, scheiße, wie schnell kann sowas gehen, grad im Alter?
    Hingegen bei den deutlich jüngeren und deutlich besser angezogenen Menschen, da kann ich vorbeigehen. Die haben - auch wenn das zu flach gedacht sein mag - immer noch alle Möglichkeiten in der Hand, während so ganz alte Menschen gar nichts mehr haben.

    Das mit der Oma in der Bank finde ich echt sehr aufmerksam von Dir! Mir kam beim Lesen der Artikel in den Sinn, in dem vor einer Weile darüber berichtet wurde, dass ein Mann in der Bank umgefallen war und Kunden selbst über ihn hinwegstiegen und ihn nicht beachteten, keine Hilfe riefen. Sowas geht mir einfach nicht in den Kopf, da kriege ich Hass! Genauso wie bei Gaffern, die bei Unfällen Straßen blockieren, bloß damit sie genug sehen und möglicherweise auch filmen können. Das macht mich sowas von aggressiv!

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  3. Jetzt hatte ich so viel geschrieben, dass es gar nicht ins Kommentarfeld passte :D Hab ich Dich also zugespamt - ich hoffe, Du verzeihst mir das ;)

    Hier also noch der 2. Teil:
    Nur einen Punkt sehe ich etwas anders als Du: Wenn zwei Menschen zusammen sind und einer den anderen quält, erniedrigt, was auch immer, dann bedeutet das ja nicht, dass der Stärkere den Schwächeren quält. Ich glaube ja eher, dass der vermeintlich Stärkere noch viel schwächer ist als der vermeintlich Schwache. Und wie soll der die Reißleine ziehen? Wenn der nicht stark genug ist, seinem Partner mit Respekt und Anstand zu begegnen und ihn stattdessen erniedrigen muss, damit er sich überhaupt höher fühlen kann - wie soll der dann die Kraft aufbringen, den Schlussstrich zu ziehen?
    Ich selbst habe 9 ganze Jahre über Scheidung nachgedacht, ganz konkret auch - aber ich hatte Angst vor dem Schritt, weil ich mir längst "erfolgreich" hatte eintrichtern lassen, dass ich ein Versager bin und alleine eh nicht zurechtkomme. Und dann eben auch die Kinder!
    Meine Freundin konnte es damals nicht mehr mit ansehen und wollte etwa 5 Jahre vor dem Ende auch nichts mehr davon hören "Ich muss mich selbst schützen".
    Heute habe ich noch eine andere Freundin, die im Grunde dasselbe "lebt" wie ich damals. Wenn ich sie sehe, sehe ich mich... Dem Mann an meiner Seite fehlt inzwischen Geduld und Verständnis für ihre Situation, weil er eben auch sagt "Wenn sie das mitmacht, obwohl wir ihr Hilfe angeboten haben, dann ist sie selber schuld." Ich sehe das - gerade auch aus eigener Erfahrung - komplett anders. Und ich weiß: Man muss in sich selber genau den Punkt finden, wo Du Dir sagst, jetzt geht es nicht mehr, jetzt ist es genug.
    Ich denke, ein Mensch muss aus eigener Überzeugung handeln, sonst wird er nie zu dieser Entscheidung stehen können. Und das braucht - leider - manchmal mehr Zeit, als gut für einen ist. Bis dahin werde ich immer für sie da sein, zuhören und tun, was immer ich tun kann. Sie weiß noch nicht, dass sie viel stärker ist als ihr Typ, aber sie wirds rauskriegen.

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    1. Wir gehen da sehr konform. Daher war eines der Beispiele die "emotionale Vergewaltigung." Vielleicht war stark und schwach das falsche Adjektiv. Für mich gibt es in diesen Konstellationen einen klaren Täter. Und jedes Argument, dass Opfer hätte sich ja nicht gewehrt, macht mir Wut. Täter heißt aber auch klar Verantwortung. Mit Sätzen wie "Du hast es zugelassen" entlässt man diese Menschen aus der Verantwortung und sie schaffen es immer wieder vor sich selbst als "unschuldig" da zu stehen. Es ist leider in unserer Gesellschaft üblich, dass Empathie zu weit geht und man immer für alles Verständnis haben muss. Das ist auch einer der Teile, bei denen ich oft "herzlos" wirke. Egal wie schlecht eine Kindheit war, es ist der freie Willen, der einen zum Täter macht, egal ob körperlich oder emotional. Die Erkenntnis fehlt bei diesen Menschen, eben weil sie immer wieder in Schutz genommen werden und somit der subjektive Leidensdruck nicht stark genug für aktive Veränderung ist. Es ist leider so, manchmal muss ein Mensch richtig fallen, damit er was kapiert. In 99,9% der Fälle bin ich zu solchen Menschen recht schonungslos. 0,1% schaffen es halt wie oben beschrieben.
      Übrigens gebe ich Bettlern auch meist was.
      P.S. ich fühle mich nicht bespamt

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    2. An dieser Stelle denke ich wie Du es auch beschrieben hast "Nur weil ich etwas verstehe, heißt das noch lange nicht, dass ich es akzeptieren (bzw. hinnehmen oder gutheißen) muss." Ich für mich kann aber sagen: Je besser ich Menschen und Situationen verstehe, desto besser kann ich mich auch - wenn es nicht anders geht - von ihnen lösen. Insofern glaube auch ich nicht an pure, hundertprozentige Selbstlosigkeit. Zwar gebe ich auch dann, wenn ich selber nix zurückbekomm (weils darum für mich nicht geht), aber zumindest bin ich mir selber auch nicht egal.

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    3. Ja.
      Ich finde den Schlusssatz aus dem anderen Artikel genial:

      Man braucht keinen Grund zum gehen, wenn es keinen zum bleiben gibt."

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  4. Interessant ist: Du schreibst einen längeren Text über die verschiedenen Aspekte des "Mitgefühls", erwähnst das Wort "Liebe" aber nicht einmal. Zufall? ;-) Ich denke , dass die zwischenmenschliche Wärme, Liebe, Leidenschaft, Zärtlichkeit, Empathie, aber eben auch Mitgefühl, absolut zentral für ein ausgeglichenes und glückliches Leben sind.

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    1. Liebe und Zärtlichkeit sind für mich andere Themen, daher nicht erwähnt. Zudem ich nicht an Selbstlosigkeit glaube. Aber das ist ein wirklich ausuferndes Thema :-)

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