Donnerstag, 26. Januar 2017

Depressionen-von Torsten Sträter






Ich mag es nicht, wenn Begriffe wie Depression, Borderline, Stalking und Co inflationär benutzt werden. Das schadet den echten Betroffenen.




Aber der Sträter, der darf fast alles

Kommentare:

  1. Sträter leidet ja auch unter Depressionen. Ich war mal ein halbes Jahr erkrankt (inkl. Klinik, Therapie, Psychopharmaka usw.), das wünscht man seinem schlimmsten Feind nicht. Lieber beide Beine gebrochen.

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    1. Ja, es ist schlimm, ebenso Borderline etc. Umso weniger schön ist es, wenn Menschen mit diesen Begriffen fahrlässig umgehen. Damit meine ich nicht den Sträter. Der ist ein geiles Teil und hat eh Narrenfreiheit

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  2. Das Problem ist, dass viele, die mal einen Artikel gelesen oder eine Dokumentation gesehen haben denken, sie seien deshalb befähigt, sich kompetent zu bestimmten Themen zu äussern. Das ist ein Irrtum.

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  3. Das mit alle drei Teile Herr der Ringe, in Zeitlupe, mit Jean-Claude van Damme als Gandalf und Musik von Andrea Berg: Volltreffer. Wobei er vergaß zu erwähnen dass irgendwer die Kinotür abgeschlossen hat. Man muss da also durch, wenn man es nicht vorzieht die Vorstellung durch den Notausgang zu verlassen.

    Ein möglicher tröstender Ausblick mag sein, dass man, wenn man das dann mal überstanden hat, deutlich gestärkt aus dem Ganzen herauskommt. Wobei das in meinem Fall eher eine Art Arbeitsthese ist; der Hauptfilm läuft leider noch.

    Womit ich - gegen den Rat eines Freundes, der den Mist hinter sich zu haben hofft, gute Erfahrungen gemacht habe ist übrigens, offensiv mit der Krankheit umzugehen. Klar mag einen dann mancher als Depp abstempeln. Ich habe allerdings daraufhin überraschend viel Zuspruch von Leuten bekommen, die selbst schon depressive Episoden hinter sich haben, sich aber nie getrauten, offen darüber zu sprechen.

    Ich glaube, vielen an Depressionen erkrankten Menschen wäre einfach schon damit geholfen, in ihrer Krankheit akzeptiert zu werden. Ich hoffe, mit meinem offenen Umgang mit der Erkrankung da ein wenig zu beizutragen.

    Herzlich grüßt
    Herr Zimmermann

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    1. Versuchen Sie mal Transformer in 4-facher Geschwindigkeit zu sehen. Für die Handlung kein Problem, aber die Geräusche sind suiziggefährden

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